Ein Lebenszeichen aus dem Computermuseum

Es war alles schon mal da

Um die Corona-Warnungen auf der Webseite mal ein wenig in den Hintergrund zu drängen, möchte ich Euch mit diesem Artikel kurz auf den Stand der Dinge bringen. Das Museum legt bei seinen Öffnungszeiten die gerade geltenden Auflagen von Niedersachsen zugrunde. Momentan laufen wir freiwillig noch unter 2G (genesen/geimpft), selbstverständlich Sicherheitsabstände und zusätzlich freiwillig Masken.

Sprich, man kann uns an Samstag Nachmittagen gerne wieder besuchen, um eine kleine Führung zu bekommen. Zwischen 14 und 17:30 Uhr ist immer jemand da. Das gerade allerdings alle Spezialisten gerade am Besuchstag da sind können wir allerdings nicht versprechen.

Z80 EPROMMER 1 Master, 4 Kopien

Die Zeit des Lockdowns und der freiwilligen Selbstbeschränkung haben wir für allerlei Umbauten und Reparaturen genutzt. Ebenso wie wir einige interessante Zugänge in den letzten zwei Jahren hinzubekommen haben, die wir in die Ausstellung integriert haben. So sind die Großrechner umgezogen in die große Halle wo am letzten TdoT die Spielefraktion den Konsolen huldigte. Der Apple-Bereich hat reichlich Neuzugänge erhalten. Falls noch jemand einen Apple-I im Original beizusteuern hätte – immer her damit und dann wären wir vermutlich fast komplett dort. Bei den Homecomputer sind einige der Massenware gegen seltenere Exoten ausgetauscht worden (Archimedes, SpectraVideo SV328, TI 99/4A und ein PET2001).

So es die Pandemie dieses Jahr zulässt planen wir am historisch gewachsenen 3. Oktober (Feiertag – Tag der dt. Einheit) dieses Jahr auch wieder einen Tag der offenen Tür. Auch haben wir über einen Wiedereinstiegs-Tag, eine Art Computermuseums Revival, im Sommer nachgedacht, um dann unsere Tore zu öffnen. Hier ist aber noch keine endgültige Entscheidung gefallen.

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